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Thai Massage Zürich

Wie unterscheiden sich Thai Massagen zu herkömmlichen Massagen?

Die meisten Menschen haben schon von ihr gehört – der traditionellen Thai Massage. Über die Grenzen Thailands und der asiatischen Länder hinaus ist sie inzwischen auch im Westen äusserst populär. Läden, die Thai Massage im Angebot haben, gibt es in vielen Schweizer Städten an jeder zweiten Ecke. Wer einen Termin für eine Thai Massage in Zürich oder Zug sucht, ist bei Chiida Spa in professionellen, erfahrenen Händen.

Der Einsatz von Massagen zur Linderung von Unwohlsein und Schmerzen ist so alt wie die Menschheit. Schon vor tausenden von Jahren behandelte man Krankheiten durch Massagen. Geht es jedoch um die besonderen Eigenschaften der Thai Massage, wissen nur wenige Leute wirklich Bescheid. Was also unterscheidet eigentlich diese spezielle Art der Massage von herkömmlichen Massagetechniken? Chiida Spa gibt die Antwort und ausserdem einen Überblick über die Geschichte der aus Thailand stammenden Massage.

Geschichte der traditionellen Thai Massage

Die Traditionelle Thai Massage ist in Thailand unter dem Namen “Nuad Phaen Boran” bekannt, was so viel wie “uralte heilsame Berührung” bedeutet. Wie die Massagetechniken anderer Teile der Welt hat die Thai Massage ihren Ursprung in der Behandlung körperlicher Leiden und Krankheiten. Aufgrund der aus dem Yoga stammenden Elemente vermutet man, dass die Massagetechnik indischen Ursprungs ist. Ein weiterer Grund für diese Annahme ist, dass der Verlauf und die Namen verwendeter Energielinien denen der Thai Massage sehr ähnlich sind.

Die ersten Aufzeichnungen zur Thai Massage stammen aus dem 5. Jahrhundert vor Christus und diese wurde von dem nordindischen Arzt gelehrt. Bei ihm handelte es sich um einen Schüler des berühmten Arztes Atreya. Er hat seinem Schützling wertvolle Kenntnisse aus den Heilwissenschaften des Ayurveda und Yoga vermittelt. Jívaka-Komárabhacco war mit seiner Massage sehr erfolgreich und wurde deshalb an den Hof des Königs gerufen. Dort lernte er Siddharta Gautama, den “Buddha”, kennen. Unter seinem Einfluss entwickelte er ein medizinisches System, das auf den vier Säulen Massage, Naturheilkunde, Ernährung und spirituelle Praktiken beruht. In diese Massage fanden vielfältige Einflüsse aus dem Yoga, dem Ayurveda und Shiatsu, der Meditation und Reflexzonenbehandlung Eingang.

Wie verbreitete sich die Thai Massage weiter?

In den folgenden Jahrhunderten waren es vor allem wandernde Mönche, die auch medizinisches Wissen über die Landesgrenzen hinweg verbreiteten. Ab dem ersten Jahrhundert nach Christus wurden zusätzlich immer mehr Tempel (“Wat”) errichtet. Dort lebten die Mönche und behandelten die medizinischen Probleme der Bevölkerung mit Gebeten, Heilkräutern und Massagen.

Die traditionelle Thai-Medizin wurde von den ersten Thaivölkern aus dem südlichen China mitgebracht. Über die Zeit nahm sie Einflüsse anderer medizinischer Systeme auf. Zum Beispiel Lehren von den aus Indien kommenden Wandermönchen oder Wissen aus der Chinesischen Medizin. Auf diese Weise kristallisierten sich zwei Stile heraus, die aber nicht unabhängig voneinander bestanden, sondern sich gegenseitig beeinflussten. Der “königliche” Stil wurde in den Klöstern praktiziert, der “schamanische” Stil wurde durch mündliche Tradition von Generation zu Generation weitergegeben.

Ende des 17. Jahrhunderts entwickelte sich Bangkoks grösstes und ältestes Kloster Wat Phra Chetuphon (“Wat Pho”) zum Lehrzentrum für traditionelle thailändische Medizin. Auch heute noch handelt es sich bei dem Kloster um das wichtigste Ausbildungszentrum für traditionelle Thai Massage. Kennzeichnend hierfür ist auch, dass die traditionelle Thai Massage tief mit dem buddhistischen Glauben in Verbindung steht. Bei der Massage spielen die vier göttlichen Geisteszustände aus der Lehre Buddhas eine wesentliche Rolle: Die Massage sollte stets mit anteilnehmender Freude, Achtsamkeit, Mitgefühl und Gleichmuts ausgeführt werden.

Unterschiede zur westlichen Massage: Was macht die Thai Massage so besonders?

Es gibt eine Reihe grundlegender Unterschiede zwischen traditioneller Thai Massage und der herkömmlichen westlichen Massage, die auch als klassische Massage bezeichnet wird. Während es bei den westlichen Massagetechniken darum geht, körperliche Beschwerden zu lösen, steht bei der Thai Massage das geistige Wohl im Fokus. Der Thai Masseur sieht es als seine Aufgabe, nicht nur die physischen Beschwerden zu lindern. Sondern den Patienten so zu behandeln, dass er es geniessen kann. Das Ziel ist, Körper und Seele in Einklang zu bringen. So wird es in unseren Filialen für Thai Massage in Zürich und Zug angeboten.

Was also machen unsere Masseur bei der Thai Massage Zug und Zürich anders

Masseure, die nach der bei uns bekannten klassischen Technik massieren, bearbeiten vorrangig schmerzende Körperstellen, indem sie den jeweiligen Bereich mit den Händen kneten oder durch das Reiben der Haut die Durchblutung anregen. Das dient der Lockerung verspannter Muskeln. Eine ähnliche Vorgehensweise vertritt die Akupressur, also die Behandlung einzelner Energiepunkte.

Bei der thailändischen Massage hingegen, wie sie bei unserer Thai Massage Zug und Zürich angeboten wird, werden im Gegensatz dazu nicht einzelne Bereiche behandelt, sondern die Gesamtheit aller Energiebahnen. Ausserdem setzt der Masseur nicht nur seine Hände und Finger ein, sondern nutzt auch Füsse, Ellbogen, Handballen und Knie. Bei der Bauchlage werden zum Beispiel Ober- und Unterschenkel des Patienten nach hinten gebogen. Auch wird der gesamte Körper aktiviert, beispielsweise werden die Beine gestreckt und in die Höhe gezogen. Wer also eine umfassende, Körper und Geist einschliessende Behandlung wünscht, liegt mit der traditionellen Thai Massage als ganzheitlicher Behandlungsform richtig.

Bei der Thai Massage Zug und Zürich bezieht unser Team den Patienten aktiv mit ein. Er erlernt zum Beispiel Yogapositionen, die dazu geeignet sind, die Haltung zu verbessern und dadurch die Durchblutung anzuregen. Hinzu kommen An- und Entspannungsübungen sowie hilfreiche Lektionen darüber, wie man mit bestimmten Dehnübungen sowie Streckpositionen den Körper mit wertvoller Energie versorgt.

Bei der herkömmlichen Massage misst man der Umgebung häufig nur wenig Beachtung bei. Eine Thai Massage findet in einer ruhigen, entspannten Atmosphäre statt. Abgedunkelte Räumlichkeiten, entspannende Klänge oder Musik können einen bedeutsamen Beitrag zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden leisten.

Ein weiterer Unterschied ist, dass die traditionelle Thai Massage, richtig ausgeführt, angewendet wird, während der Patient auf einer Matte auf dem Boden liegt. So hat der Masseur die Möglichkeit, sein Körpergewicht während der Massage optimal einzusetzen. Bei der Thai Massage Zürich oder Zug hat man in Chiida Spa die Möglichkeit, alle Facetten der ursprünglichen Thai Massage kennenzulernen.

Eine Wohltat für alle Sinne: Traditionelle Thai Massage

Welche Vorteile bringt die Thai Massage?

Traditionell unterscheidet man zwischen zwei Stilrichtungen der Thai Massage, die sich Nuad des Südens und Nuad des Nordens nennen. Während erstere aus kräftigen Druckmassagen besteht, ist letztere weniger hart und somit angenehmer. Dank der Dehnungen und angewandten Druckpunktmassagen entspannt sich während der Thai Massage nicht nur die Muskulatur, sondern auch die Blutzirkulation wird angeregt. Ausserdem kommt es zur Wiederherstellung der Beweglichkeit, weil der Masseur bestimmte Dreh-, Streckungs- und Beugungsübungen an der Wirbelsäule durchführt. Die Yogapositionen tragen zur Mobilisierung der einzelnen Wirbel bei und beeinflussen die gesamte Körperhaltung nachhaltig. Auch wer mit Stoffwechselproblemen zu kämpfen hat, kann sich freuen: Die entspannende Wirkung der Massage regt den Stoffwechsel an und fördert damit die Durchblutung der inneren Organe.

In der traditionellen thailändischen Medizin gibt es zehn “Sen” beziehungsweise Energielinien. Diese durchziehen den menschlichen Körper als energetisches Netz. Diese Energielinien sowie weitere Reflexzonen werden bei der Thai Massage mit Fingern und Handballen massiert. Sie werden mit einer grossen Auswahl an Drucktechniken und Massagegriffen bearbeitet.

Indem man bei der Thai Massage unterschiedliche Griff-Techniken miteinander verbindet, sind die gesundheitlichen Erfolge besser als die bei den herkömmlichen westlichen Massageformen. Bei der traditionellen Thai Massage massiert der Behandelnde Punkte, die aufgrund der sogenannten Fernwirkung auch die inneren Organe positiv beeinflussen können. Im Mittelpunkt der Massageform steht die gesundheitliche Prävention auf psychischer und physischer Ebene. Insbesondere Menschen, die unter Hektik und Alltagsstress leiden, profitieren von der wohltuenden Wirkung der Thai Massage: Hier wird innerer Ausgleich durch die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele erreicht.

Traditionelle Thai Massage: Heilmethode oder Wellness?

In Asien ist die traditionelle Thai Massage in vielen Ländern eine anerkannte Heilmethode. Da Heilmassagen nur von staatlich geprüften Masseuren und Physiotherapeuten durchgeführt werden dürfen. Hierzulande ist die Thai Massage nicht als Therapie im Sinne des geltenden Heilpraktikergesetzes zugelassen. Wir von Chiida Spa dürfen unsere Thai Massage Zug und Zürich nicht als Heilmassage anbieten beziehungsweise mit ihrer heilenden Wirkung werben. Daher gilt die Thai Massage nach wie vor als Wellness-Massage und wird dementsprechend nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt. Die gesundheitsfördernde Wirkung der traditionellen thailändischen Massage wird jedoch von vielen Medizinern bestätigt.

Wirkung der Traditionellen Thai Massage

Die traditionelle Thai Massage ist also als präventive Anwendung zur Gesundheitsvorsorge zu sehen und kann bei verschiedenen Beschwerden sehr förderlich sein. Eine vorbeugende Thai Massage kann zum Beispiel bei Verspannungen, aber auch Atembeschwerden helfen. Zu den gesundheitlichen Problemen gehören Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Knieschmerzen, Durchfall und Verstopfung. Ebenfalls förderlich ist die Massagetechnik bei Muskelkrämpfen und Muskelkater, da sie hilft, die Beweglichkeit zu erhalten und zu steigern. Die Thai Massage kann Abhilfe schaffen aufgrund des ausgeübten Drucks.

Sowohl akute als auch chronische Schmerzen profitieren in vielen Fällen von der bewährten Anwendung. Patienten berichten von einer Verbesserung der Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich sowie im Rücken und in der Hüfte. Auch bei Taubheitsgefühlen in Fingern und Zehen sowie Händen und Füssen kann die traditionelle Anwendung hilfreich sein. Neben der krampflösenden Wirkung und der Verbesserung der Körperhaltung sowie der Linderung von Beschwerden an der Wirbelsäule, verbessert die Thai Massage auch die Blutzirkulation und den Lymphfluss. Ein bedeutsames Ziel ist ausserdem das Abbauen von Blockaden und der negativen Folgen von Stress wie Nervosität, Unruhe und Verspannungen. Korrekt angewendet, setzt die Thai Massage natürliche Körperenergien wieder frei.

Wann lohnt es sich, zur Thai Massage zu gehen?

Grundsätzlich kann jeder eine Thai Massage in Anspruch nehmen. Insbesondere Menschen, die ihren Körper aus beruflichen Gründen stark einseitig belasten, profitieren von der spannungslösenden Wirkung der Massage. Auch für ältere Menschen, die unter einer altersbedingten Versteifung der Gelenke leiden, ist die thailändische Massage oftmals eine Wohltat.

Wer sich auf eine Thai Massage einlässt, wird von ihrer wohltuenden Wirkung auf oberflächliche sowie tiefliegende Verspannungen überrascht sein. Doch auch die geistig-seelische Ebene kommt bei der Anwendung nicht zu kurz: Unsere Spezialisten für Thai Massage Zürich und Zug verstehen es, tiefe Entspannung auszulösen. Körper und Geist haben die Möglichkeit, sich zu erholen und neue Kraft zu sammeln.

Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen sollten auf eine Thai Massage hingegen entweder gänzlich verzichten oder aber vorab einen Arzt befragen. Zu diesen Erkrankungen zählen unter anderem Wirbelsäulenprobleme, Bandscheibenvorfälle, Osteoporose, Rheuma, Arthritis, Krampfadern, Hauterkrankungen, hoher Blutdruck, Herzprobleme und Diabetes. Auch für Menschen, die bereits einmal am Rücken operiert wurden, ist eine Thai Massage nicht immer empfehlenswert.

Wie oft sollte man zur Thai Massage gehen?

Wie oft die Anwendung der Thai Massage ratsam ist, hängt von den jeweiligen Beschwerden beziehungsweise Ursachen ab. Möchte man sein allgemeines Wohlbefinden steigern ist es empfehlenswert, zwei bis drei Mal im Monat zur Massage zu gehen.

Sind körperliche Beschwerden der Grund für die Behandlung, sind unter Umständen mehrere, kurz aufeinander folgende Termine nötig. Es so kann die nachhaltige Lockerung der verspannten Muskeln zu erreichen. Geht es hingegen um akut auftretende Schmerzen, beispielsweise einen steifen Nacken, ist manchmal auch schon eine Massage ausreichend.
Für die allgemeine Gesundheitsprävention ist es nur förderlich, sich in regelmässigen Abständen eine Thai Massage zu gönnen. Chiida Spa bietet die Traditionelle Thai Massage Zug und Zürich so an, wie sie seit Jahrhunderten in Thailand praktiziert wird. Die von unseren Experten durchgeführte Massage kommt ohne die Anwendung von Cremes und Ölen aus. In unseren Filialen für Thai Massage Zürich und Zug kann man die Dauer der Behandlung frei selbst bestimmen. Die Thai Massagen kann man für zwischen 30 Minuten und 3,5 Stunden buchen. Selbstverständlich sind auch Partnermassagen sowie Massagen von bis zu vier Personen möglich.