Wann haben Sie sich zuletzt eine wohltuende Massage gegönnt? Während eines Thermenbesuchs, nach einem stressigen Arbeitstag oder im Urlaub? Viele genehmigen sich solch eine Auszeit leider viel zu selten. Dabei bietet eine Massage im Chiida Spa, egal ob traditionelle Thai Massage oder Aromatherapie-Massage, zahlreiche Vorteile. Und wer sich noch zusätzlich für ein Massageöl entscheidet, wird ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten kommen! Denn es sorgt nicht nur für einen geschmeidigen Kontakt zwischen Händen und Haut, sondern kann je nach Zusammensetzung gezielt unterschiedliche Effekte unterstützen.
Warum kommen Massageöle bei Massagen zum Einsatz?
Massageöl kommt aus mehreren Gründen zum Einsatz:
- Verbesserung der Gleitfähigkeit zwischen den Händen des Therapeuten und der Haut: Ohne Öl wäre jede Massage eher rau und könnte die Haut reizen, weil Reibung entsteht. Ein gutes Massageöl reduziert diese Reibung und macht die Berührung sanft und angenehm
- Pflege der Haut: Pflanzenöle enthalten oft Vitamine, Fettsäuren und Antioxidantien, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, nähren und geschmeidig halten
- Positive Signale an das Nervensystem: Ein weiterer beliebter Effekt entsteht, wenn im Massageöl ätherische Öle enthalten sind oder hinzugefügt werden. Diese werden häufig im Rahmen der Aromatherapie verwendet und können nicht nur über die Haut, sondern auch über den Geruch sowohl physische als auch psychische Effekte auslösen.
Basisöle
Bevor wir auf spezielle Massageöle eingehen, werfen wir einen Blick auf die sogenannten Basisöle. Diese bilden die Grundlage jedes guten Massageöls. Basisöle sind pflanzliche Öle, die eine gute Gleitfähigkeit besitzen und die Haut gleichzeitig pflegen.
- Mandelöl hat eine leichte Textur und eignet sich gut für empfindliche oder trockene Haut, da es schnell einzieht und nicht zu fettig wirkt
- Jojobaöl ist chemisch gesehen ein flüssiges Wachs, das den hauteigenen Fetten sehr ähnlich und deshalb besonders gut verträglich ist
- Traubenkernöl ist leicht, zieht schnell ein und eignet sich für Menschen, die ein nicht fettendes Gefühl bevorzugen
- Andere Basisöle wie Kokosöl oder Sesamöl können ebenfalls genutzt werden, je nach gewünschtem Effekt und persönlicher Hautverträglichkeit
Welche Massageöle gibt es?
Neben den Basisölen gibt es spezielle Öle, die aufgrund ihrer psychischen und sogar physischen Eigenschaften oft in Massageöl-Mischungen verwendet werden. Wir haben ein paar Beispiele und ihre Wirkungen für Sie rausgesucht:
Lavendelöl
Lavendelöl ist wohl eines der bekanntesten ätherischen Öle. Es wirkt beruhigend und entspannend und wird deshalb oft bei Massagen eingesetzt, die Stress reduzieren oder den Schlaf fördern sollen.
Zitrusöle
Zitrusöle wie Orangenöl oder Zitronenöl haben einen frischen, belebenden Duft. Man schreibt ihnen zu, dass sie die Sinne anregen können. Deshalb verwendet man sie, wenn die Massage eher eine energetisierende oder stimmungsaufhellende Wirkung haben soll.
Eukalyptus oder Pfefferminzöl
Ätherischen Öle mit Eukalyptus und Pfefferminz wirken erfrischend und können die Durchblutung fördern. Sie eignen sich gut für Massagen, die Verspannungen lösen oder ein kühlendes Gefühl unterstützen sollen.
Wichtig: All diese Öle werden nur in verdünnter Form verwendet, da reine ätherische Öle sehr konzentriert sind. In Massagen werden sie meist mit einem Basisöl gemischt, um die Verträglichkeit zu erhöhen und gleichzeitig die gewünschte Wirkung zu erzielen.
Mini-Check: Welches Öl passt zu Ihnen?
Damit Ihnen die Auswahl des passenden Öls für Ihre nächste Massage in Zürich oder Zug leichter fällt, kann ein kurzer Blick auf Ihre Bedürfnisse helfen. Die folgenden Fragen sollten Sie sich vorab stellen:
Möchte ich eher entspannen oder aktivieren?
Sie suchen nach Ruhe und Erholung? Dann können beruhigende Öle wie Lavendelöl oder Sandelholzöl eine gute Wahl sein. Denn diese unterstützen den Entspannungseffekt einer Massage zusätzlich. Oder soll es doch lieber aktivierend sein, etwa um Verspannungen zu lösen oder den Kreislauf anzuregen? Dann finden Sie in ätherischen Ölen wie Zitrusöl, Eukalyptusöl oder Pfefferminzöl die passende Begleitung.
Ist meine Haut eher trocken oder normal?
Trockene Haut profitiert vor allem von reichhaltigen Massageölen wie Mandelöl oder Kokosöl. Denn diese spenden jede Menge Feuchtigkeit und halten die Haut schön geschmeidig. Wenn Sie eher normale Haut oder Mischhaut haben, kommen Sie vermutlich mit leichteren Massageölen wie Traubenkernöl oder Jojobaöl zurecht. Diese sind bekannt dafür, schnell einzuziehen und ein angenehmes Hautgefühl zu vermitteln.
Möchte ich einen neutralen Duft oder lieber etwas Kräftigeres?
Wie stark der Duft sein darf, ist natürlich Geschmackssache. Grundsätzlich können Sie sich entweder für neutrale Massageöle entscheiden, die kaum Eigenduft haben, oder lediglich mit ihrer Pflege bestechen. Diese eignen sich besonders, wenn Sie empfindlich auf Gerüche reagieren oder Sie intensive Düfte einfach nicht mögen. Andernfalls kann ein kräftiger Duft das Massageerlebnis bewusst intensivieren, beispielsweise bei einer Anwendung in der Aromatherapie.
Massageöl: Ja oder Nein? Unsere Therapeuten von Chiida Spa beraten Sie gerne
Auch wenn wir Sie nun über die zahlreichen positiven Effekte von Massageöl aufgeklärt haben, bedeutet das natürlich nicht, dass Massagen ohne ätherische Öle weniger wohltuend sind. Falls Sie sich noch unschlüssig sind, welche Massage genau zu Ihnen passt, helfen wir Ihnen gerne weiter. Unser Team aus erfahrenen Therapeuten und Therapeutinnen hört Ihnen aufmerksam zu und berät Sie ganz individuell ob und welche Massageöle für Sie geeignet sind. Zögern Sie nicht und entdecken Sie noch heute das umfangreiche Spa-Angebot von Chiida Spa. Ihr Rücken, Ihre Schultern und allgemein ihr Wohlbefinden werden es Ihnen danken.






