Ganzheitliche Thai Massage in Zürich – kann sie bei Arthrose helfen?
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Ganzheitliche Thai Massage in Zürich – kann sie bei Arthrose helfen?

Die schmerzhafte Arthrose entwickelt sich zunehmend zur Volkskrankheit. Sie ist eine schleichende Schädigung des Gelenkknorpels, die mit diversen Entzündungsprozessen einhergeht. Die allmähliche Degeneration des Knorpels führt zu einer Veränderung des Knochens im betroffenen Gelenk. Arthrose entsteht, wenn Gelenke dauerhaft zu stark oder falsch beansprucht werden – sowie im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses. Am häufigsten sind die Kniegelenke betroffen, die Hüftgelenke sowie die Gelenke von Fingern und Zehen. Arthrose zählt zu den degenerativen Erkrankungen, was bedeutet, dass sie irreversibel ist – also nicht rückgängig zu machen. Und so kommt es bei einer Arthrosebehandlung auch nicht auf eine Ausheilung an, sondern darauf, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Oder zumindest zu verlangsamen. 

Die konventionelle Behandlung der Arthrose soll den Betroffenen vor allem Erleichterung verschaffen. In der konservativen Arthrosetherapie kommt eine Kombination medikamentöser und nichtmedikamentöser Massnahmen zum Einsatz. In allererster Linie erhalten Arthrosepatienten Physiotherapien und Massagen, aber auch Ergo- oder Stosswellentherapie. Zudem sieht die Behandlung orthopädische Hilfsmittel wie individualisierte Schuheinlagen vor, umfasst aber auch Medikamente wie Salben, Tabletten und Spritzen. Hier werden bei einer mässig ausgeprägten Arthrose schmerzhemmende und entzündungsstillende Wirkstoffe wie Paracetamol, Ibuprofen oder Diclofenac eingesetzt. Bei stärkerer Arthrose setzt die Medizin auf Kortisonspritzen, bei extrem ausgeprägter Arthrose auf Opioide – inklusive Nebenwirkungen wie ein hohes Suchtpotenzial. Eine fortschreitende Arthrose führt über kurz oder lang zur Operation. Kein Wunder, dass Patienten nach einer natürlichen Behandlung suchen, die diese Szenarien verhindern soll.

Eine Thai Massage kann nicht nur die Schmerzen des betroffenen Gelenks lindern, sie kann es auch mobilisieren. Dazu stärkt sie die umliegenden Muskeln, das Bindegewebe und letztlich auch den Knochen. Gleichzeitig wirkt sie sich positiv auf das Entzündungsgeschehen aus. Schliesslich ist die Massage eine der tragenden Säulen der Traditionellen Thailändischen Medizin. Das macht sie zur einzigen Gesundheitsversorgung, die der breiten Bevölkerung Thailands über lange Zeit zugänglich war. Auch immer mehr Zürcher Arthrosepatienten vertrauen ihrem Wissensschatz.

Regeneration für Körper und Geist

Und das zu Recht. Eine Thai Massage mag eine Arthrose vielleicht nicht heilen, aber sie schafft Erleichterung – nicht nur dem schmerzenden Körper, sondern auch dem Geist. Dies gelingt ihr, weil sie den Menschen immer als ganzheitliches Wesen betrachtet. Die westliche Dualität eines im (hinfälligen) Körper wohnenden (unverletzbaren) Geistes kennt die thailändische Heilkunde nicht. Körper und Geist bilden hier eine untrennbare Einheit, die von der Thai Massage harmonisiert und in Balance gebracht werden soll. Dies erfolgt dadurch, dass der ungestörte Fluss der Lebensenergie Chi (wieder) angeregt wird. Dieser holistische Ansatz sorgt dafür, dass sich Empfänger*innen unserer Thai Massage in Zürich nicht nur physisch vollkommen regeneriert fühlen, sondern auch psychisch. Viele Besucher*innen unseres Chiida Spas berichten von einem Gefühl „wie neugeboren“. 

Das ist nicht weiter erstaunlich, wenn man sich verdeutlicht, dass ein entspannter Körper in seelisch besserer Verfassung ist und umgekehrt. So gilt es als erwiesen, dass ein entspannter Geist weniger schmerzempfindlich ist, während ein gestresster Geist Schmerz vermehrt empfindet. Experimente belegten, dass Patienten mit chronischem Schmerz diesen in stresshaften Situationen stärker verspüren als sonst. Stress führt zu einer zusätzlich verspannten Muskulatur. Reduziert man Stress, werden automatisch auch die Muskeln gelockert. 

Nicht ohne Grund wird verschiedenen Entspannungsverfahren im Rahmen chronischer Schmerzen zunehmend mehr Raum eingeräumt. Entspannung wirkt auf der körperlichen wie auf der geistigen Ebene. Zum einen gilt: Wer Schmerzen hat, spannt instinktiv seine Muskulatur an. Dies ist ein unbewusster Automatismus, um die Schmerzregion zu schonen. Dadurch jedoch werden umliegende Muskelregionen einer unnatürlichen Belastung ausgesetzt und es entstehen weitere Verspannungen und neue Schmerzquellen – ein Teufelskreis! Regelmässige Thaimassagen können helfen, diesen zu durchbrechen. Muskelentspannende Griffe lösen nicht nur die körperlichen Blockaden, sondern wirken sich auch positiv auf den überreizten Geist aus und helfen diesem, zur Ruhe zu kommen.

Muskuläre Entspannung

Thai Massage basiert auf einer Kombination der Stimulation bestimmter Druckpunkte (Akupressur), tiefer Gewebemassage und dem Yoga entlehnten Dehn- und Strecktechniken. Im Gegensatz zur Yogapraxis begibt sich der Gast jedoch nicht aktiv in die Yogapositionen, sondern wird von unseren Therapeut*innen in diese bewegt. Aus diesem Grund sprechen manche im Zusammenhang mit der Thai Massage auch von passivem Yoga. Yoga ist bekannt für seine ausgleichende Wirkung auf Körper und Geist. Neben den Yogaübungen – einer Kombination von Körperpositionen, Dehnungen und Atemtechniken – sind etwa Meditationen wichtiger Bestandteil der Yogapraxis. Diese können helfen, Verspannungen zu lösen und Schmerzen zu lindern. 

Neben der geistigen Entspannung hat unsere Thai Massage in Zürich aber auch eine ganz handfeste Lockerung der Muskulatur zur Folge. Wie andere spezielle Massageformen – etwa Triggerpunkttherapie oder Friktionsmassage – kann auch uns besonders die Thai Massage dabei helfen, verspannte und schmerzhafte Muskeln und Sehnen im betroffenen Gelenksbereich zu lockern. Hierdurch verbessert sich auch die Beweglichkeit der Gelenke, was wiederum zu einer Schmerzlinderung führt. Unsere Thai Massage in Zürich mobilisiert aber nicht nur, sie wirkt auch tiefer als die meisten anderen Massageformen auf das Bindegewebe. Das bedeutet, dass sie tiefer in den Organismus eingreift und deshalb auch eine grössere Wirkung entfalten kann. Aus diesem Grund kann es auch vorkommen, dass – insbesondere neue – Gäste des Chiida Spas nach der Behandlung erst einmal eine Art Muskelkater verspüren. Dieser ist ein gutes Zeichen, dass die Massage dort wirkt, wo der Körper sie am meisten benötigt.

Stärkung der Muskulatur

Eine gelockerte Muskulatur ist die eine Sache, eine gestärkte die andere. Da eine Thai Massage die Durchblutung von Gelenken und Muskeln anregt, führt sie indirekt auch zu einer gestärkten Muskulatur. Die höhere Durchblutung von Muskeln nämlich führt dazu, dass sich bestimmte Blutgefässzellen besonders schnell vermehren. Dadurch bilden sich neue Blutgefässe. Dieses Phänomen konnte man erstmals nach sportlicher Betätigung messen, die ebenfalls dafür sorgt, dass die Muskulatur besser durchblutet wird. Eine gut durchblutete Muskulatur sorgt dafür, dass sie über das Blut gelieferte Nährstoffe optimal aufnimmt. Auch werden Energie (in Form von Glykogen) sowie Mineralien wie Natrium und Kalium über das Blut in die Muskulatur transportiert. Eine optimale Versorgung gewährleistet die bestmögliche Funktion der Muskulatur.

Eine Studie der Harvard University in Cambridge vom Oktober 2021 weist darauf hin, dass der mechanische Druck bei Massagen nicht nur die Muskelregeneration fördert. Vielmehr können Massagen auch dabei behilflich sein, verletztes Muskelgewebe zu regenerieren, kurz: die Muskulatur zu heilen. Durch die Massage, so die Studie weiter, werden bestimmte Gene in den Muskelzellen aktiviert, die Entzündungsreaktionen abschwächen und Schmerzen lindern. Dadurch werde die Heilung ähnlich befördert wie durch die Einnahme eines Schmerzmittels. Und das mit dem Vorteil, dass die Massage nicht nur Symptome, sondern auch Ursachen der Muskelschmerzen beseitigt – ganz ohne Nebenwirkungen.

Generell befördert Massage den Muskelaufbau, da nur eine entspannte, gelockerte und dehnfähige Muskulatur ein Funktionstraining zur Muskelstärkung richtig umsetzen kann. Die bei der Massage erzielte Weichteilmobilisation dient also indirekt der Stärkung der Muskulatur. Bei einer Thai Massage wird diese darüber hinaus auch direkt befördert, da die hier gesetzten Reize eine unmittelbare Stimulation der Muskulatur bewirken.

Lockerung des Bindegewebes

Bindegewebe und Gelenkflüssigkeit gleichen sich darin, dass Hyaluronsäure ein wichtiger Bestandteil von beidem ist. Dies bedeutet, dass das Zuführen von Hyaluronsäure ebenso förderlich für die Gelenke wie für das Bindegewebe ist. Oder umgekehrt: Was sich positiv auf das Bindegewebe auswirkt, auch günstig für die Gelenke ist. Aus diesem Grunde kann sich die tiefe Bindegewebestimulation, die bei der Thaimassage erreicht wird, auch positiv auf die Gelenke auswirken. Zudem beeinflusst ein schwaches, schlecht durchblutetes Bindegewebe auch die Stabilität der Gelenke. Insofern gilt im Falle von Arthrose: Bindegewebspflege ist Gelenkpflege. 

Unsere Thai Massage in Zürich bewirkt eine verbesserte Durchblutung nicht nur der Muskulatur und Haut, sondern auch des Bindegewebes. Die erhöhte Durchblutung wiederum verbessert die Sauerstoffversorgung. Unser Bindegewebe besteht im Wesentlichen aus Kollagenfasern. Diese erfüllen nicht nur den kosmetischen Effekt von Straffheit, sondern haben auch eine Stützfunktion. Die optimale Versorgung mit Sauerstoff gewährleistet die Funktion des Bindegewebes, die darin besteht, den Sauerstoff sowie Nährstoffe zwischenzulagern. Aus diesem Lager bedient sich das Blut, wenn es durch feinste Blutgefässe Sauerstoff und Nährstoffe in die Körperzellen weiterleitet. Kurz: Ohne Durchblutung keine Sauerstoffversorgung; ohne Sauerstoffversorgung keine Zellernährung. Mit Bewegung und Ernährung wird das Bindegewebe allerdings nicht erreicht. Sport und Nahrung kommen in der Muskulatur an, jedoch nicht im Bindegewebe. Mit zunehmendem Alter verliert das Bindegewebe deshalb nicht nur an Spannkraft, sondern auch an Funktionstüchtigkeit.

Lymphdrainage und Faszienmassage erreichen dagegen das tiefe Bindegewebe und sorgen für die Aufrechterhaltung seiner optimalen Funktion. Beide fallen im Rahmen der Thai Massage gewissermassen als „Nebenprodukt“ ab, wovon indirekt auch die arthritischen Gelenke profitieren.

Kräftigung der Knochen

Weshalb sind starke Knochen für Arthrosepatienten so wichtig? Arthrose führt nicht nur zur Degeneration der Gelenke, sondern auch der das Gelenk umschliessenden Knochen. Man muss sich vorstellen, dass auf beiden Knochenenden, die ein Gelenk umschliessen, ein Knorpel als elastische Schutzschicht sitzt. Wenn, wie bei der Arthrose üblich, wenig bis kein puffernder Gelenkknorpel bzw. Gelenkflüssigkeit mehr vorhanden ist, reibt Knochen an Knochen. Eine Bewegung unseres Skelettes wird jedoch erst mit Knorpel und Gelenksflüssigkeit überhaupt möglich. Dies bedeutet, dass fortschreitender Gelenkverschleiss zu einem zunehmenden Verlust an Knorpelsubstanz und damit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit führt. Letzten Endes mündet der Abbau von Knorpelsubstanz bei Arthrose in ein ungeschütztes Freiliegen der Knochen. Der Körper reagiert hierauf mit einem komplexen Entzündungsprozess. Dieser ist nicht nur überaus schmerzhaft, sondern trägt Partikel für Partikel auch den Knochen ab. Ein weiterer arthritischer Teufelskreis beginnt.

Aus moderner medizinischer Sicht beeinflusst eine Thai Massage in Zürich im Chiida Spa nicht nur Muskulatur und Bindegewebe, sondern auch die Knochen. Dabei ist zu unterscheiden: Thai Massage ist keine sogenannte Periostmassage. Als solche ist eine gezielte Knochenhautmassage zu bezeichnen – Periost ist der Fachbegriff für die Knochenhaut. Diese ist eine dünne Gewebeschicht, welche unsere Knochen überzieht. In der Knochenhaut befinden sich zahlreiche Nerven und Blutgefässe. Wird mittels Massage Druck auf die Knochenhaut ausgeübt, können bestimmte Schmerzformen gelindert werden. Thai Massage dagegen wirkt anders auf die Knochen.

Durch die kräftigen Zug- und Druckbewegungen auf bestimmte Punkte entlang der Energiebahnen wird der ungestörte Fluss der Lebensenergie Chi angeregt. Diese Lebensenergie wiederum hält, wenn sie den Körper frei durchfliessen kann, die Organe, Muskeln, Gelenke und Knochen gesund. Dies gelingt ihr, indem sie deren Selbstheilungskräfte aktiviert und stimuliert. Derart angeregt können sich Organe, Muskeln, Gelenke und Knochen gewissermassen selbst in ihre natürliche, gesunde Balance bringen.

Reduzierung des Entzündungsgeschehens

Eine auf Ihre persönlichen Arthrosebeschwerden abgestimmte Thai Massage in Zürich kann auch den schmerzhaften Entzündungsprozess einer Arthrose eindämmen. Eine entzündliche Arthrose ist eine akut aktivierte Arthrose. Hierbei hat sich, ausgelöst von den zerstörten Gelenkknorpelzellen, die Innenhaut des Gelenks entzündet. Der Körper reagiert hierauf wie auf die meisten Entzündungen: mit einem Überhitzungsgefühl, starken Schmerzen und oftmals auch Schwellungen. Diese begrenzen die ohnehin eingeschränkte Bewegungsfähigkeit des betroffenen Gelenks noch weiter. 

In der westlichen Medizin werden Endzündungen mit antiinflammatorischen Medikamenten behandelt. Dies verschafft vorübergehend Erleichterung, hat jedoch drei gravierende Nachteile. Zum einen werden nur die Symptome der Entzündung behandelt, nicht die Ursache(n). Zum zweiten gewöhnt sich der Körper an die pharmazeutischen Wirkstoffe und verlangt nach zunehmend höheren Dosen für die gleiche Wirkung. Zum dritten haben Medikamente neben ihrer gewünschten Wirkung zumeist auch ungewünschte Nebenwirkungen.

Die asiatische Medizin, die mit dem Ausgleich von krankmachenden Energien arbeitet, setzt auf die Anregung der körperlichen Selbstheilungskräfte. Eine antientzündliche Diät mit säurearmer Nahrung kann helfen, ebenso basische Tees und bestimmte Heilkräutermischungen. Auch Massagen spielen bei chronischen Entzündungsgeschehen eine wichtige Rolle in der Traditionellen Thailändischen Heilkunde. Bei akuten Entzündungen – etwa schwerem Rheuma in fast allen Muskeln und Gelenken – wird ein/e erfahrene/r Therapeut/in über die Behandlung entscheiden. Auf geringe Entzündungen bzw. unterschwellige Entzündungsprozesse kann eine Thai Massage jedoch günstig wirken. Moderne Studienergebnisse konnten diese Erfahrungswerte bestätigen. Die speziellen Griffe der Thaimassage regen die Produktion von Mitochondrien an. Diese sogenannten „Kraftwerke der Zellen“ werden mit verschiedenen Krankheiten und Alterssymptomen in Verbindung gebracht – unter anderem mit Entzündungen.

Nicht zuletzt drängt der mechanische Druck, der bei der Thai Massage ausgeübt wird, Entzündungsfaktoren aus dem Gewebe. Diese entzündungsfördernden Botenstoffe werden über die Lymphe abtransportiert. Davon profitieren auch beschädigte Muskelfasern: Durch die antientzündliche Wirkung von Massage heilen Muskelverletzungen schneller und der Muskel wird gekräftigt. Eine kräftige Muskulatur kann bei Arthrose stützend und damit schmerzlindernd wirken. 

Insofern lässt sich festhalten: Eine Thai Massage kann Arthrose vielleicht nicht heilen, aber lindern.