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Zurich Massage

9 Tipps für eine richtig gute Massage

Gemäss der traditionellen Heilkunst Ayurveda durchlaufen den menschlichen Körper 72’000 Energielinien. Diese Energielinien übertragen unsere Lebenskraft, die auf Sanskrit auch als „das Prana“ bezeichnet wird. Wenn unser tägliches Leben jedoch besonders stressig ist oder wir unsere psychische Gesundheit nicht regelmässig pflegen, fängt das Prana an zu stocken. Das Ergebnis ist eine dauerhaft gestresste, erschöpfte und reizbare Gemütslage sowie schlechte Laune. Bestimmt kennt jeder solche Momente, in denen sich alles blockiert anfühlt! Doch kein Grund zur Panik, denn mit einer einfachen Praxis lassen sich diese Gefühle schnell überwinden: die traditionelle Zurich Massage im Chiida Spa! Und mit diesen 9 Tipps finden wirklich alle in einen Zustand der Tiefenentspannung zurück. 

Tipp #1: So empfänglich und offen für den Massageprozess wie möglich sein

Jede Thai-Massage im Chiida Spa wirkt intensiv auf den Körper, denn sie besteht aus einer Druckmassage und Dehnübungen. Die Dehnübungen ähneln einem „passiven Yoga“, da die Massierenden sanft vom Masseur in die richtige Position geführt werden.

Die Bewegungen der Thai-Massage versorgen den Körper mit Sauerstoff. Muskeln und Organe werden angeregt, tief durchzuatmen. Das verstärkte Atmen trägt das Prana durch den Organismus und schaltet die Energielinien wieder ein. Dieser Vorgang lässt das Prana wieder fliessen und Gäste fühlen sich tiefenentspannt. Die Massage hilft dabei, wieder eine Verbindung zum Körper zu spüren und zukünftig auf die eigenen Bedürfnisse zu hören. 

Die sogenannten Marma-Punkte befinden sich entlang der Energielinie. „Marma“ stellt die Energiepunkte im Körper dar. Die Marma-Punkte verbinden Körper und Geist. Dank der traditionellen Thai-Massage werden diese speziellen Punkte von den Füssen bis zum Scheitel aktiviert. 

Die gesundheitlichen Voraussetzungen spielen bei der Zurich Massage eine tragende Rolle. Die fernöstliche Massage dient hauptsächlich als Vorsorge und eignet sich nicht für den akuten Krankheitsfall. Im schlimmsten Fall kann die Anwendung sogar Erkrankungen verschlimmern. Dazu zählen offene Wunden, Muskel- und Knochenverletzungen, Herz- und Gefässerkrankungen sowie Entzündungen und Fieber. Andere Beschwerden kann die Thai-Massage jedoch durchaus lindern. Dazu gehören in erster Linie Verspannungen, Migräne und Kopfschmerzen und sogar Asthma.

Tipp #2: Nichts mehr kurz vor der Zurich Massage essen

Vor einer traditionellen Thai-Massage sollte der Körper Zeit bekommen, seine letzte Mahlzeit zu verdauen. Mindestens eine Stunde vor der Massage sollten Gäste keine üppigen Mahlzeiten zu sich nehmen, da der Körper sonst von der Verdauung müde wird. Zudem kann die Bauchlage während einer Ganzkörpermassage unangenehm sein. Das Gleiche gilt für übermässiges Trinken. Gegen ein Glas Wein oder Bier vor der Massage spricht nichts, doch dürfen Gäste nicht alkoholisiert massiert werden.

Tipp #3: Pünktlich sein

Wenn Gäste in einem rasenden, gehetzten Zustand ankommen, verzögert sich das Entspannen unnötig. Wir empfehlen pro Sitzung, mindestens 60 Minuten oder vorzugsweise 90 Minuten zu massieren, um Symptome zu lindern oder zu korrigieren. Die Massage kann dann im Abstand von drei bis vier Tagen wiederholt werden. Für die allgemeine Gesundheitsversorgung sollte der Körper regelmässig massiert werden. 

Im Idealfall sprechen Gäste ihren Termin rechtzeitig ab. Der Vorteil ist, dass sämtliche Anforderungen und eine Wunschbehandlung berücksichtigt werden kann. Schliesslich ist nicht jede Anwendung jederzeit verfügbar. Ist der Termin gebucht, spielt Pünktlichkeit eine wichtige Rolle. 

Im Idealfall sind Gäste wenige Minuten vor dem Massagetermin da. Statt abgehetzt aufzutauchen, kommen sie in Ruhe an und können sich schon einmal auf eine entspannte Auszeit einstimmen. Ausserdem können Gäste in Ruhe den Anamnese-Fragebogen ausfüllen und sich entspannt vorbereiten. Natürlich bieten die Masseure auch bei Verspätungen eine entspannende Thai-Massage, doch muss dann die Verspätungszeit aus Rücksicht auf Folgetermine in der Regel abgezogen werden. 

Zudem ist es bei einer Verspätung immer sinnvoll, vorher anzurufen. Wenn einmal ein Termin abgesagt werden muss, ist natürlich kein Problem. Gäste sollten dies jedoch im Idealfall frühzeitig tun. Für Termine, die nicht mindestens 24 Stunden im Voraus abgesagt werden, wird in der Regel eine Stornierungsgebühr von mindestens 50 Prozent erhoben. Wenn der Termin nicht abgesagt wird, wird normalerweise eine Gebühr von 100 Prozent angesetzt. Je nach Situation kann es separat gehandhabt werden. Der Grund ist, dass es schwieriger ist, Termine durch kurzfristige Absagen neu zu vergeben.

Tipp #4: Bequeme Kleidung bei der Thai-Massage

Gäste ziehen bei jeder Thai-Massage nur so viel Kleidung aus, wie sie möchten. Am besten tragen sie leichte Kleidungsstücke, die während der Massage locker sitzen und es dem Massagetherapeuten ermöglicht, die Bereiche des Körpers zu berühren und zu bewegen. Während der Thai-Massage tragen Gäste am besten leichte Kleidung wie dünne T-Shirts, Jogginghosen oder Leggings. In allen Massageräumen finden sich Stühle und Haken zum Ablegen und Aufhängen der Kleidungsstücke. 

Hingegen sind bei Hand-, Gesicht- und Fussmassagen keine speziellen Kleidervorschriften zu beachten. Der Therapeut bietet vor jeder Ganzkörpermassage genügend Privatsphäre, indem er den Raum verlässt, während sich seine Gäste umziehen.

Tipp #5: Jederzeit mit dem Massagetherapeuten kommunizieren

Vor der Sitzung geben die Gäste genaue Gesundheitsinformationen und teilen dem Massagetherapeuten ihre Erwartungen und Gründe für die Massage mit. Allergien gegen Öle, Lotionen, Puder sollten ebenfalls erwähnt werden. Der Therapeut kann Öl, Lotion oder Puder verwenden, um die Reibung auf der Haut zu verringern. Wer allergisch gegen Öle, Lotionen oder Puder ist, informiert ebenfalls seinen Massagetherapeuten, der einen Ersatz wählen kann. 

Einige Massagetherapeuten spielen während der Massage Musik. Andere empfinden Hintergrundgeräusche als ablenkend. Wenn dies vorgesehen ist, teilen Gäste ihrem Massagetherapeuten am besten mit, ob sie Musikpräferenzen haben oder ob sie es vorziehen, die Musik auszuschalten. 

Einige Leute sprechen gerne während einer Massage, andere schweigen lieber. Auch an dieser Stelle können Gäste ihrem Massagetherapeuten mitteilen, was sie bevorzugen. Die Dehnungen, Streckungen und der punktuelle Druck ermöglichen schliesslich eine sehr intensive Erfahrung der Massage. Die Masseurinnen aktivieren und beleben den Körper. Wichtig dabei ist, dass Gäste nicht während der Behandlung und auch danach keine ungewollten Schmerzen spüren. 

Doch empfindet jeder Mensch Schmerzen anders. Manche nehmen etwas als schmerzhaft wahr, was anderen nicht kräftig genug ist. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, während der Behandlung mit den Masseurinnen zu sprechen. Gäste brauchen keine unangenehmen Schmerzen auszuhalten, weil sie denken, das würde dazugehören. Die Masseure und Masseurinnen führen sämtliche Techniken langsam aus, damit die Intensität bei Bedarf zeitnah reduziert werden kann. Im Laufe der entspannenden Zurich Massage fügt sich die Masseurin den Bedürfnissen und findet die ideale Massageintensität. Gern dürfen Gäste mitteilen, wenn sie sich nicht ausreichend während der Massage gefordert fühlen. Das Erlebnis jeder Thai-Massage lässt sich verbessern, wenn Gäste dazu beitragen, die persönlichen Belastungsgrenzen und Dehnpunkte zu finden. Die Positionen brauchen nicht schmerzhaft sein, doch soll die Beweglichkeit in vollem Umfang ausgeschöpft werden. 

Tipp #6: Beschwerden sofort melden

In Thailand ist es üblich, regelmässig zur Massage zu gehen. Einheimische kennen es gar nicht anders. Kleine Beschwerden lassen Menschen dort einfach bei der Thai-Massage behandeln. Trotzdem fragen sich Gäste immer wieder: Ist die Thai-Massage eigentlich gefährlich? In Zeitungen und Online-Portalen wird dieser Punkt häufig erwähnt und diskutiert. Die traditionelle Thai-Massage könnte Verletzungen hinterlassen oder gar Schmerzen verschlimmern. Dabei ist die traditionelle Zurich Massage genauso sicher wie jede andere Massage. Mit einer professionellen und zertifizierten Masseurin sind Gäste immer auf der sicheren Seite. 

Während der Massagesitzung können Gäste problemlos ihre Beschwerden mitteilen, sei es aufgrund der Massage oder aufgrund von Problemen oder Ablenkungen in Bezug auf die Umgebung wie beispielsweise die Raumtemperatur, Musiklautstärke oder Beleuchtung. Gäste des Chiida Spa können dem Massagetherapeuten während der Massage Feedback zu Druck, Geschwindigkeit der Handbewegung geben. Wenn etwas passiert, das sie nicht mögen oder das unangemessen erscheint, haben sie jederzeit das Recht, den Massagetherapeuten aufzufordern, aufzuhören. Bei Bedarf haben Gäste auch das Recht, die Sitzung zu beenden. Sie brauchen dabei keine Angst zu haben, irgendwelche Befürchtungen oder Bedenken zu besprechen. Es ist wichtig, dass sich Gäste während ihrer Massage so wohl wie möglich fühlen. Der Massagetherapeut ist ein Fachmann, der sein Bestes gibt, damit alle Gäste sich wohlfühlen.

Tipp #7: Normal Atmen während der Massage

Das Atmen erleichtert die Entspannung. Menschen halten oft an oder beschränken ihre Atmung, wenn sie sich ängstlich fühlen oder ein empfindlicher Bereich massiert wird. Im besten Fall entspannen Gäste jedoch nicht nur ihre Muskeln, sondern auch ihren Geist. Eine Straffung durch Kontraktion oder Verhärtung der Muskeln während der Massage ist kontraproduktiv. Am besten lassen sie ihren Massagetherapeuten wissen, dass dies geschieht. Möglicherweise müssen die Masseure die von ihnen verwendete Massagetechnik anpassen und können den Gästen so dabei helfen, den betroffenen Bereich zu entspannen. Sollten Besucher feststellen, dass ihre Gedanken während der Massage rasen, gibt es Möglichkeiten, körperzentrierter zu werden. Zusammen mit dem Masseur beruhigen sie ihren Geist, indem sie den Händen des Massagetherapeuten folgen und sich darauf konzentrieren, wie sich die Berührung anfühlt.

Tipp #8: Nach der Zurich Massage in den neuen Rythmus

Nach der Massage ist es üblich, sich noch einen kurzen Augenblick auszuruhen. Gäste sollten nicht zu schnell aufstehen und sich nach der Behandlung einen Moment Ruhe gönnen. Wer sich nach der Thai-Massage benommen oder schwindelig fühlt, darf nicht zu schnell aufstehen. Es kann einige Zeit dauern, bis die Ergebnisse der Massagesitzung vom Körper integriert oder absorbiert sind. 

Wichtig dabei ist, dass jede Massage dem Körper guttut. In erster Linie wird mit der Massage hartnäckige Muskelverspannungen gelockert, zum anderen sollen stockende Gewebsflüssigkeiten zurück in das Muskelgewebe und ins Herz-Kreislaufsystem geleitet werden. Sämtliche Abbaustoffe werden im Anschluss verstoffwechselt und über die Nieren ausgeschieden. Ein häufiger Effekt der Thai-Massage ist, dass Gäste nach der traditionellen Behandlung zur Toilette müssen. Dieser Umstand zeigt, dass ein Überschuss an Gewebewasser wieder in den Kreislauf geführt wurde und ist nicht ungewöhnlich. Besucher, die unter einer Cellulite leiden, unterstützen mit einer gezielten Thai-Massage ihr Gewebe und die Bildung von neuem Bindegewebe. Wer darüber hinaus noch moderat Sport betreibt und für einen gesunden Muskelaufbau sorgt, stärkt seinen Körper perfekt. 

Nach Beendigung der Massage sollten Gäste zunächst ihren Körper warmhalten und viel Tee oder Wasser trinken. Schwere körperliche Belastungen dürfen für ein bis zwei Stunden nach der Behandlung vermieden werden. Nach der ersten Thai-Massage treten nach 12 bis 24 Stunden leichte Muskelschmerzen auf. Dagegen hilft leichte Bewegung oder auch ein warmes Bad. Häufig werden Bänder, Gelenke und Muskeln beansprucht, die bereits über einen längeren Zeitraum „geruht“ haben. 

Eine Thai-Massage wird nicht empfohlen, wenn die folgenden Einschränkungen bestehen:

  • Arteriosklerose
  • Krampfadern
  • Bluthochdruck
  • entzündliche Erkrankungen
  • Tumorerkrankungen
  • Diabetes
  • Schwangerschaft
  • Gelenk- oder Kapselerkrankungen

Sollten Gäste Zweifel an der Sicherheit einer Thai-Massage haben, sollten sie vorher ihren Arzt kontaktieren.

Tipp #9: Mehrere Massagen einplanen

Die traditionelle Thai-Massage erzielt erst bei einer langfristigen Anwendung seine grössten Vorteile. Die therapeutischen Wirkungen der Massage sind kumulativ. Je öfter Besucher eine Massage erhalten, desto besser fühlen sie sich und desto schneller reagiert der Körper. Von einer Sitzung zur nächsten vertieft sich die Entspannung, wenn die chronischen Stressmuster im Körper beeinflusst und gelöst werden. 

Sobald Gäste eine Zurich Massage erhalten, um chronische Muskelverspannungen oder die Erholung von einer Weichteilverletzung zu behandeln, ist normalerweise mehr als eine Sitzung erforderlich. Auf der einen Seite verbessert sich bei einer regelmässigen Thai-Massage das Bindegewebe, Einschränkungen des Bewegungsapparats werden nach und nach abgebaut, Schmerzen lassen nach und werden aushaltbarer. Die persönliche Gangart und Bewegungen werden geschmeidiger. Zum anderen stärkt die Massage auch ein gesundes Selbstwertgefühl. Besucher fühlen sich ausgeglichener, entspannter und einfach besser. In einigen Fällen erwartet die Gäste tags darauf ein leichter Muskelkater, der sich allerdings mit einem eher angenehmen Gefühl bemerkbar machen sollte.